Leben heißt in Bewegung sein …,

sich den Bewegungen des Lebens anzuvertrauen.

FesthaltenManchmal versuchen wir, diese Bewegungen zu stoppen, manchmal wollen wir sie fest-, an- oder aufhalten. Doch das ist, als wollten wir das Fließen des Wassers in einem Fluss stoppen. Ein sinnloses Unterfangen, denn der Fluss ist ein Fluss, weil er fließt, und genauso wie dieser verlangt das Leben nach Bewegung. Diese Bewegung fest- oder aufhalten zu wollen, bedeutet Stagnation; wenn die Bewegung aufhört, endet auch das Leben.

BlickOft haben wir bestimmte Erwartungen an das Leben, wie es sein sollte und wie es uns begegnen sollte. Dabei verharren wir und starren auf unsere Wünsche und Ziele, unfähig, unseren Blick davon abzuwenden. Doch das Leben will selbst tun und tut dieses - wie alles Lebende - nach bestimmten eigenen Gesetzen und Mustern.

LoslassenWenn es uns gelingt, loszulassen und uns dem Leben vertrauensvoll und angstfrei hinzugeben, schenkt es uns auf eine beeindruckende Weise Heilung, Wachstum und Glück.

Mit Wertschätzung, Achtung und Vertrauen in diese Lebensbewegungen versuche ich in der Therapie, günstige Rahmenbedingungen zu unterstützen, die eine Begegnung mit diesen Bewegungen und somit den eigenen Selbstheilungsprozessen ermöglichen sollen.